dBm/Watt/dBW-Umrechner | rfcalclab.com

Sofortige RF-Leistungsumrechnung zwischen dBm, dBW, Watt und Milliwatt. Vereinfachen Sie Signalstärkemessungen und Gerätespezifikationen für Funk- und Telekommunikationssysteme.

Verwendung des dBm/Watt-Konverters

Geben Sie einen Wert in einem beliebigen Feld (dBm, mW, W, dBW) ein, und der Rechner führt Querumrechnungen zwischen logarithmischen (dB) und linearen (Watt) Leistungseinheiten durch. Er wendet P(dBm) = 10·log₁₀(P in mW) und den einfachen Versatz dBW = dBm − 30 an. Da sich Milliwatt und Watt um den Faktor 1000 unterscheiden und 10·log₁₀(1000) = 30 ist, ist dieser Versatz von 30 dB exakt und von Hand leicht anzuwenden.

dBm ist Dezibel bezogen auf 1 Milliwatt und die Standardeinheit für Signalstärke und Leistungspegel in der Telekommunikation und HF-Technik. Zwei Ankerpunkte sollte man sich merken: 0 dBm entspricht genau 1 mW und 30 dBm entspricht genau 1 W. Von dort aus liegt ein typischer 5-W-Handsender bei etwa 37 dBm und ein 20-W-Mobilgerät bei rund 43 dBm, während Empfängerempfindlichkeiten häufig als negative dBm-Werte wie −100 dBm angegeben werden.

Merken Sie sich die Dezibel-Faustregeln: 3 dB mehr verdoppeln die Leistung in Watt, 3 dB weniger halbieren sie, und 10 dB mehr multiplizieren die Leistung mit zehn. Mit diesen Regeln können Sie Pegel im Kopf abschätzen — etwa +6 dB ist ungefähr ×4 und +20 dB ist ×100. Das Rechnen in dB vereinfacht zudem die Linkmathematik, da kaskadierte Gewinne und Verluste addiert und subtrahiert statt multipliziert und dividiert werden, genau so, wie ein Linkbudget aufgebaut wird.

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Häufig gestellte Fragen

Was ist dBm?
dBm ist ein Leistungsverhältnis ausgedrückt in Dezibel (dB) mit einem Referenzpegel von einem Milliwatt (mW). 0 dBm entspricht 1 mW, 30 dBm entspricht 1 Watt.
Was ist die 3-dB-Regel?
Die 3-dB-Regel besagt, dass sich bei jeder Änderung des Leistungspegels um 3 dB die tatsächliche Leistung verdoppelt (+3 dB) oder halbiert (-3 dB).
Warum dB statt Watt verwenden?
Logarithmische Einheiten (dB) vereinfachen Berechnungen in HF-Systemen, da Gewinne und Verluste addiert oder subtrahiert statt multipliziert oder dividiert werden können.